Eine gute Aussicht

Wie kamen wir denn darauf ?

Wir sind ein reiselustiges Paar, hoch in den Fünfzigern, ohne Kinder und wir reisen seit Jahren zusammen die ganze Welt herum – anfangs mit Gruppen, aber die letzten Jahre allein. Asien ist unser Lieblingskontinent geworden.

1979, reisten wir zum ersten Mal nach Bali, die Insel der Götter. Danach noch einmal im Jahr 2000 während einer Segelfahrt entlang die Sunda Inseln und wir glaubten noch immer, dass es einen paradiesischen Ort war.

Wir hatten schon länger vage Pläne um nach unserer Pensionierung nach diesem Kontinent überzusiedeln wegen des Klimas, aber auch weil es hier eine fantastische Natur, exotische Kultur, einen relaxten Rhythmus gibt und weil die Menschen hier so freundlich sind. Unsere Eltern leben nicht mehr und wir haben eine sehr kleine Familie, deshalb war für uns kein Problem nach Asien überzusiedeln.

Wir haben Bali gewählt für die vorerwähnten Gründe, aber auch für die Kultur, die überwiegend Hindu und sehr farbig ist, aber doch gibt es die nötigen Einrichtungen und Anlagen. Auch weil es noch immer möglich ist ein schönes Haus am Meer zu kaufen für wenig Geld. Und vor allem im Norden wegen des Raums, der Ruhe und der wunderschönen Umgebung.


Eine gute Aussicht

Wir haben zuerst via Internet Betriebe gesucht, die vor allem im Norden Häuser bauten. Es schien, dass B.B.G. die meiste Erfahrung hatte, weil dieser Betrieb schon mehr als 80 Häuser in 10 Jahren in Bali gebaut hat. Auch haben wir manche Zeitschriftartikel gefunden mit positiven Zeugnissen von Menschen, die dort schon wohnen und ein Haus von B.B.G. bauen lassen haben.

Wir haben Kontakt gesucht mit diesen Menschen und Ihnen freundlich gefragt eine Frageliste mit so etwas 120 Fragen (verschiedene Kategorien) einzufüllen: Vertragsparteien, Bauvertrag, Grund und Ort, Ausführung des Baus, Haus, Anlagen, Einrichtung & Konstruktion, aber auch über die Konsequenzen Wechselung des Wohnsitzes, Gesundheit & Sicherheit, Kommunikation & Sprache, Transport, wohnen, leben & Tätigkeiten und Erfahrungen, Rat.

Die Antworten, die wir bekommen haben waren sehr positiv.

Doch zeigte es sich, dass wir manche Sachen durch eine „niederländische Brille“ sahen: Akten, zum Beispiel werden nur am Ende des Baus unterzeichnet; für Vereinbarungen werden nur die wichtigsten Einzelheiten aufgeschrieben und alles wird mit einem Händedruck besiegelt und danach einfach ausgeführt. Zwei Fenster oder zwanzig Stecker mehr oder weniger, das ist egal. Während des Baus werden Änderungen auch einfach besprochen und ausgeführt. Das Datum der Bauabnahme wird auch ungefähr festgelegt und erreicht.

Es ist wie ein Sprung ins kalte Wasser, aber es geht gut!

Zu Hause haben wir das Villamodell ausgesucht (Buka) und Spezifikationen und Zeichnungen angefordert. Anschließend haben wir Besuchstermine gemacht mit den Mitarbeitern von B.B.G. und Menschen, die permanent in Bali wohnen.

August 2008, sind wir für vier Wochen nach Bali gereist und haben wir uns dort zusammen mit Ton Kielestein Parzelle angesehen und haben wir uns entscheiden über die Groβe der Parzelle. Wir haben auch gesprochen mit Theo, der Entwerfer der Wohnung, und haben dem balinesischen Architekt begegnet. Danach, haben wir uns zusammen mit dem niederländischen Baukoordinator, Willem Meulenbroeks, 8 bis 10 Wohnungen angesehen und notiert was gut war und was wir ändern möchten betreffs des Baus und der Einrichtung unseres eigenen Haus.

Wir sind überall sehr herzlich empfangen worden und haben sehr viel Tipps bekommen, auch von Willem, er sucht immer mögliche Lösungen und bessere Alternativen, weil er so viel Erfahrung hat. Nach zwei Wochen umsehen, besprechen und nachdenken haben wir zusammen mit ihm eine Liste mit Forderungen und Wünschen in Bezug auf die Parzelle und das Haus zusammengestellt. Diese Liste haben wir mit Jeroen besprochen (er war damals der Direktor von B.B.G., jetzt ist das die Familie Heemskerk) und mit ihm einen Gesamtbetrag verabredet, und die Vereinbarung besiegelt mit einem Händedruck und einer Flasche Moët en Chandon. Später haben wir noch eine Bestätigung via E-Mail bekommen.

Verlauf des Baus

Während der letzen Tage unseres Urlaubs hat man bereits mit den Erdarbeiten angefangen.

Der Bau hat am 9. Oktober 2008 angefangen.

Dank Willen sind wir während des ganzen Baus ungefähr jede 14 Tage informiert worden, weil er Fotos des Fortschritts schickte. Und inzwischen bekamen wir auch via E-Mail Detailzeichnungen und Detailfragen über die Ausrüstung, Elektrizitätsaufteilung (mit Beispielen anderer Häuser) und konnten wir ihm auch Fragen und Änderungen schicken. Das funktionierte sehr gut!

Alle Fotos des Baus und der Einrichtung – vom Anfang bis zum Ende – finden Sie auf:

http://picasaweb.google.com/loekenerna

Wir sind im Dezember 2008 vier Wochen nach Bali gegangen um selbst den Fortschritt sehen zu können und noch manche Details zu besprechen. Auch haben wir Mobiliar und Ausstattung ausgesucht und im Süden (Kuta, Denpasar) mal geguckt was man dort verkauft.

Auch haben wir uns die Konstruktion mal angesehen (30 Arbeiter) und wenn sie unseres Schwimmbad bauten gab es mehr als 50 Arbeiter. Die Arbeiter sind närrisch mit Mützen, Limonade und Zigaretten!

Wir haben auch einen Termin mit Marja festgelegt, sie wohnt dort, um unseren Garten zu entwerfen und anzulegen. Wir haben alles zu Hause via E-Mail erledigt. Marja hat das sehr gut gemacht.

Das Fertigwerden des Baus

Am 1. April wurde den Bau fertig sein. Das ist immer “ungefähr”, es hängt ab von balinesischen Festtagen, den Behörden (Wasser und Strom), der Verfügbarkeit der Materialien und so weiter. Am 12. April sind wir aufs Neue nach Bali gegangen bis zum 8. Mai mit einer großen Liste von Gütern, die wir noch bestellen mussten. Den ersten vier Tagen haben wir einkaufen gemacht in Kuta und Ubud (”shop till you drop”). Mit einem Van voll Güter und Kunstwerke sind wir nach den Norden gefahren und haben wir manche Firmen auch Güter liefern lassen (oft für 10 – 20 Euro).

Nach dem Einkaufen haben wir eine Woche in der Ferienwohnung neben unserem Haus gewohnt und inzwischen auch die letzten Momenten des Baus erlebt. 20 bis 30 Arbeiter liefen überall herum und versuchten die letzten Arbeite zu erledigen, weil wir mit der Einrichtung beschäftigt waren: das war richtig kein Urlaub. Wir haben auch warten müssen auf den Wasseranschluss, das wird von den Behörden gemacht. Und am 24. April haben wir zum ersten Mal in unserem Haus schlafen können.

Die Qualität der Konstruktion ist ausgezeichnet.

Um die Verarbeitung und Einrichtung kontrollieren zu können ist es empfohlen selbst manche Wochen dort zu übernachten. So können Sie eventuell kleine Sachen, die Sie anders erwartet hatten, sofort ändern lassen. Im unseren Zimmer zum Beispiel gab es elektrische Leitungen in der Mitte der Mauer, weil wir diese nur 10 cm oben der Fußbodenleiste erwartet hatten. Auch hatten wir eine klemmende Tür und manche Fliese, die noch geschliffen werden mussten. Auch noch manche undichte Hähne und Abflüsse und so weiter.

Aber diese Sachen sind sofort abgeholfen worden von einem ganzen Regiment Zimmerleuten, Installateuren, Elektrikern und so weiter. Wir mussten nur ein Telefongespräch führen (Willem oder Ketut von B.B.G.) und sie waren gleich da um alles zu lösen. Auch haben wir Hilfe bekommen beim Aufhängen von Lampen, Malereien und beim Einbauen von Tresoren und so weiter.

Am 7. Mai sind wir müde, aber zufrieden zurück nach Hause gegangen mit dem Gefühl „das ist uns Haus“ und es ist bereits 98% fertig, nur manche Kleinigkeiten (das Treppengeländer, der Schuppen, kleine Malerarbeiten) und in den Niederlanden noch die Papiere unterzeichnen und die letzte Frist zahlen.

Im August gehen wir zurück nach Bali für eine letzte Kontrolle und die Hindu Einsegnung unseres Haus. Der Bau neben uns ist denn auch fertig. Das Personal wird auch schon ausgebildet sein, so dass wir das Haus vermieten können. Dort haben wir inzwischen auch einen Verwalter/ Beratungsdienst für gefunden.

Ein Haus mit einem Garten, es ist richtig ein Paradies geworden.

Sehen Sie selbst mal auf  http://www.villaterangbulan.com 

Und… in 4 oder 5 Jahren wohnen wir dort ständig - eine gute Aussicht!

Loek und Erna Janssen

Jalan Mawar 12 Lokapaksa

 

Eine gute Aussicht

Wie kamen wir denn darauf ?

Wir sind ein reiselustiges Paar, hoch in den Fünfzigern, ohne Kinder und wir reisen seit Jahren zusammen die ganze Welt herum – anfangs mit Gruppen, aber die letzten Jahre allein. Asien ist unser Lieblingskontinent geworden.


1979, reisten wir zum ersten Mal nach Bali, die Insel der Götter. Danach noch einmal im Jahr 2000 während einer Segelfahrt entlang die Sunda Inseln und wir glaubten noch immer, dass es einen paradiesischen Ort war.


Wir hatten schon länger vage Pläne um nach unserer Pensionierung nach diesem Kontinent überzusiedeln wegen des Klimas, aber auch weil es hier eine fantastische Natur, exotische Kultur, einen relaxten Rhythmus gibt und weil die Menschen hier so freundlich sind. Unsere Eltern leben nicht mehr und wir haben eine sehr kleine Familie, deshalb war für uns kein Problem nach Asien überzusiedeln.


Wir haben Bali gewählt für die vorerwähnten Gründe, aber auch für die Kultur, die überwiegend Hindu und sehr farbig ist, aber doch gibt es die nötigen Einrichtungen und Anlagen. Auch weil es noch immer möglich ist ein schönes Haus am Meer zu kaufen für wenig Geld. Und vor allem im Norden wegen des Raums, der Ruhe und der wunderschönen Umgebung.






Lesen Sie mehr über die ganze Erfahrung

Die beste Entscheidung

Im November 2007 haben wir unsere Sachen in den Niederlanden verkauft und sind wir nach dem wunderschönen Nordbali gezogen. Der Norden ist wunderbar und ist auf keiner Weise mit dem belebten, lärmenden und flachen Süden zu vergleichen.

Via Internet sind wir mit Bali Beach Garden in Kontakt gekommen, ein niederländisches Projektbüro in Bali. Wir haben in Bali Ferien gemacht und haben dort Kontakt gehabt mit dem BBG Projektbüro, der uns verschiedene Projekte gezeigt hat.

Nach drei Wochen in einer BBG Villa gewohnt zu haben, hatten wir uns schon entscheiden. Vor wir nach den Niederlanden zurück kamen hatten wir bereits den Vertrag unterschrieben und 2 Häuser auf 2600 m² Grund gekauft. Ein Haus für uns selbst und ein Haus zum Vermieten. Eine BBG Villa kennzeichnet sich durch breite Abmessungen, eine luxuriöse Ausstrahlung und eine besonders gute Ausführung, die man eigentlich nicht erwartet in Bali.

Wo in der Welt kann man noch am Strand wohnen mit einer Beachfront van 50 Metern?

Heute, gucken wir mit Befriedigung zurück auf die schönste Entscheidung, die wir bis jetzt getroffen haben.

Jan & Ans Klinkhamer
Lokapaksa

Copyright © Balibeachgarden projects